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Akademie der bildenden Künste Wien

Die Akademie der bildenden Künste Wien gilt las eine der ältesten Hochschulen für das Thema Kunst in ganz Europa. Mit seinem Ruf und der langen Geschichte ist es das oberste Ziel für viele Menschen, die ihre Berufung in der Ausübung kreativer Tätigkeiten verschiedenster Art sehen. Inzwischen ist die Akademie selbst zu einem Kunstwerk geworden. Es umgibt sie nicht nur ein besonderes Flair – viele Werke, die in den vergangenen Jahrhunderten entstanden sind, können exklusiv in den Ausstellungsräumen der Hochschule angesehen werden.

Fakten rund um die Akademie der bildenden Künste Wien

Die Geschichte der Akademie lässt sich bis in das Jahr 1692 zurückführen. Ursprünglich als private Hochschule eines kaiserlichen Künstlers gegründet, waren die folgenden Jahrhunderte geprägt von einem dauerhaften Wandel. Wie die Stadt Wien selbst, hat auch die Akademie der bildenden Künste Höhen und Tiefen durchlebt. Irgendwann galt sie aber als die Hochschule der königlichen und kaiserlichen Familie. Unterstützt und gefördert durch die Habsburger, entstanden hier nicht nur Kunstwerke, die die Jahrhunderte überdauerten.

In vielen Fällen sind auch bekannte Künstler durch die Hallen der Akademie gelaufen und haben hier ihre ersten Schritte in Richtung späterer Meisterwerke übernommen. Darüber hinaus hat die Akademie in der spannenden Geschichte Wiens die verschiedensten Standorte gehabt. Letztlich endete man Ende des 19. Jahrhunderts in dem nun bekannten Gebäude am Schillerplatz.

Hier wurden alle Aktivitäten der künstlerischen Bildung in Wien zusammengezogen und schließlich wurde die Akademie der bildenden Künste Wien zu der ersten Adresse in der österreichischen Hauptstadt. Dabei stand seit jeher nicht alleine die Kunst auf dem Plan. Bis heute werden Studienrichtungen angeboten, die nicht auf den ersten Blick mit Kunstwerken und Bildern zu tun haben.

Die Akademie der bildenden Künste Wien heute

Momentan befinden sich über 1200 Stunden an der Akademie und werden in bis zu zehn verschiedenen Fachrichtungen unterrichtet. Auf der einen Seite sind natürlich die bildenden Künste selbst, die mit ihrem Bau von Skulpturen, der Malerei und der modernen Architektur in der Kunst das Bild der Akademie bestimmen. Schon lange Zeit bietet die Akademie allerdings noch andere Bereiche der bildenden Künste an.

Während früher sogar Anatomie in den Lehrräumen der Akademie unterrichtet worden sind, sind es heute vor allem die Geisteswissenschaften, die die typischen Studiengänge an der Akademie der bildenden Künste Wien unterstützen. Philosophie, Naturwissenschaften und technische Wissenschaften stehen daher ebenso auf dem Lehrplan wie Kurse in Restaurierung und Konservierung. Wer die Zeit hat, sich selbst einen Blick über das herrliche Bauwerk zu verschaffen, sollte sich auch einmal die Ausstellungsräume ansehen.

Hier sind viele Werke der vergangenen Jahrhunderte zu sehen – und viele von ihnen wurden von ehemaligen Schülern und Studenten selbst geschaffen, die in der langen Geschichte der Akademie der bildenden Künste Wien hier praktiziert haben.

Gesund durch den Winter: Hygiene, Sport und Schlaf machen Fit für die Erkältungssaison

Die kalte Jahreszeit rückt näher und damit auch die Gefahr, sich eine Grippe oder Erkältung einzufangen. Die kalten Temperaturen fordern unser Immunsystem heraus. Deshalb ist es wichtig, die Abwehrkräfte zu stärken, damit Krankheitserreger keine Chance haben. Hier haben wir deshalb einige Tipps zusammengetragen, wie Sie gesund durch die Winterzeit kommen.

Vitamin- und Mineralreiche Ernährung

Zur stärkung des Immunsystems ist eine Ausreichende Versorgung mit Vitaminen unverzichtbar. Insbesondere Vitamin C unterstützt die körpereigene Abwehr von Viren und Bakterien. Besonders viel Vitamin C findet sich zum Beispiel in Zitrusfrüchten. Neben einer ausreichenden Versorgung mit Vitaminen unterstützen auch Mineralien wie Calcium oder Magnesium das Immunsystem. Saisonale Gemüsesorten wie Kohl sind hierfür besonders hilfreich. Auch vitaminreiche Heißgetränke sind eine gute Möglichkeit, dem Körper gesunde Nährstoffe beizuführen. Gleichzeitig wärmen sie an kalten Tagen den Körper auch von innen auf.

Viel trinken und die Haut feucht halten

Besonders wichtig ist der kalten Jahreszeit auch, den Körper mit Flüssigkeit zu versorgen. Mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser sollten Sie täglich zu sich nehmen. Tees oder Fruchtsäfte bringen ebenfalls Flüssigkeit und versorgen den Körper zugleich mit gesunden Inhaltsstoffen.

Die trockene und kalte Winterluft stellt außerdem eine Belastung für die Haut dar. Ganz besonders haben Lippen und Hände unter den Witterungsbedingungen zu leiden. Gleichen Sie daher mit geeigneten Lippenpflegeprodukten den Feuchtigkeitsverlust in den Lippen aus und verwenden Sie nach dem Händewaschen Cremes mit rückfettender Wirkung. So halten Sie Ihre Haut feucht und gesund.

In Bewegung bleiben

Wer den Winter unter der Warmen Decke vor dem Fernseher verbringt, erhöht das Risiko, sich eine Grippe oder Erkältung einzufangen. Regelmäßiger Sport oder ein täglicher Spaziergang reduzieren der Erkältungsrisiko erheblich. Regelmäßige Bewegung stärkt die Immunabwehr und hält den Körper fit. Wer sich dennoch eine Erkältung einfängt, profitiert auch von regelmäßiger Bewegung. Besonders gut für den Winter geeignet sind Ausdauersportarten wie Joggen oder Skifahren. Das stärkt die Abwehrkräfte und beugt Müdigkeit und Erschöpfung vor.

Häufiger Hände waschen

Viren werden in der Regel durch den Kontakt mit Gegenstände übertragen. Ob am Einkaufswagen, im Bus oder an den Knöpfen im Fahrstuhl. Überall sind die gefährlichen Erreger zu finden. Regelmäßiges Händewaschen ist daher unverzichtbar. Achten Sie darauf, dass Sie die Hände lange und gründlich waschen. In der Winterzeit kann ein Desinfektionsmittel auch als Ergänzung zur Seife eingesetzt werden, um auch den letzten Keim loszuwerden.
In der Saison von Husten und Schnupfen sollte auch auf das Händeschütteln zur Begrüßung verzichtet werden. Viren und Bakterien finden sich überall. Effektiven Schutz bietet hier nur ausreichende Hygiene.

Auf ausreichend Schlaf achten

Der menschliche Schlaf und seine Wirkung auf das Immunsystem sind nicht zu unterschätzen. Achten Sie daher darauf, dass sie ausreichend Erholung bekommen. Ein gemütliches Bett und eine angemessene Zimmertemperatur können Wunder wirken!