Archiv des Autor: Bill Ray

Richtig glänzen: So findet man die optimale Größe für ein Bewerbungsfoto

Gerade in Deutschland wird auf schriftlichen und elektronischen Bewerbungen noch immer viel Wert auf ein klassisches Bewerbungsfoto gelegt. Dabei strahlt das Bild sehr viel mehr aus als nur das individuelle Aussehen. Auch die Art, wie das Foto geschossen wurde und nicht zuletzt auch wie es in der Bewerbung platziert wurde, lässt Rückschlüsse auf die Arbeitsweise und das Selbstbild des Bewerbers zu. Dieser Text zeigt, in welchen Varianten ein Bewerbungsfoto in die Bewerbung platziert werden kann und welche Größen sich dafür anbieten.

Deckblatt oder Lebenslauf? Zwei Arten, ein Bewerbungsfoto zu platzieren

Bevor man sich fragt, welche Größe Bewerbungsfoto und -mappe haben müssen, muss sich der Bewerber für ein Layout entscheiden. Hier sind zwei Sorten gängig. Eine lässt die Bewerbung umfangreicher und edler aussehen und bietet sich vor allem dann an, wenn der Bewerber schon eine ganze Reihe Qualifikationen vorzuweisen hat oder sehr viele Unterlagen mitschicken möchte. Die andere ist besser geeignet für schlanke Kurzbewerbungen, wie sie zum Beispiel gefordert sind, wenn die Ausschreibung nur die „wichtigsten“ Unterlagen verlangt.

Methode 1: Bewerbungsschreiben mit Deckblatt und Foto

Dieses Bewerbungslayout besteht aus einem klassischen Anschreiben, auf dass die Bewerbungsunterlagen wie in einer gesonderten Mappe folgen. Nach dem Anschreiben blättert der Leser zunächst auf ein Deckblatt um, dass zum Beispiel den Titel „Bewerbungsunterlagen“ trägt. Hier sollte eine Übersicht über die angehängten Dokumente zu finden sein. Bei dieser Methode bietet es sich an, auf das Deckblatt gleich ein Bewerbungsfoto zu platzieren. Es sollte dann im Lebenslauf nicht noch einmal auftauchen.

Da das Deckblatt viel mehr Platz bietet als ein Lebenslauf, kann das Bild hier ruhig etwas größer ausfallen und muss nicht den Normen eines Passfotos entsprechen. Achtung: Wer sich für ein größeres Bild entscheidet, sollte auch sichergehen, dass die Qualität des Bildes sowie der Druck das auch hergeben. Niemand möchte ein verpixeltes Bewerbungsbild sehen.

Methode 2: Bewerbungsschreiben mit Foto im Lebenslauf

Wer sein Foto in den Lebenslauf einlässt, braucht es nicht ein zweites Mal auf einem Deckblatt vorzeigen – überhaupt stellt sich bei dieser Variante die Frage, ob überhaupt ein Deckblatt benötigt wird, wenn die dahinter zusammengestellten Unterlagen womöglich überschaubar sind. Für das Foto im Lebenslauf sollten die klassischen Maße eines Passfotos verwendet werden. Ein Passfoto ist üblicherweise 4,5 Zentimeter lang und 3,5 Zentimeter breit. Kleinere Abweichungen von diesen Maßen sind erlaubt, das Format sollte sich jedoch wegen des geringen Platzes auf dem Lebenslauf nicht ändern. Ein breites Querformat für das Foto im Lebenslauf ist unangebracht.

Unter Umständen können natürlich auch beide Varianten miteinander kombiniert werden. Dann sollte jedoch darauf geachtet werden, dass nicht zwei identische und zudem formatgleiche Bilder verwendet werden. Wer seine Bewerbungsfotos in unterschiedlichen Schnitten zur Hand hat, kann auch ein großformatiges Bild im Deckblatt und einen Passfoto-Zuschnitt im Lebenslauf verwenden.

Praktisch, elegant und vielseitig – Eine Mülltonnenbox für drei Tonnen

Mülltonnen gehören fast zu jedem Haushalt und doch sind sie nicht gerade eine Verschönerung von Haus und Garten. Um den Außenbereich schöner zu gestalten gibt es praktische Mülltonnenboxen. In ihnen lassen sich die Mülltonen sauber, sicher und wettergeschützt unterstellen. Für Einfamilienhäuser oder Haushalte von gewöhnlicher Größe ist eine 3er Box besonders zu empfehlen. Sie bietet genügend Raum für alle Tonnen, und darüber hinaus können auch noch Gartengeräte und andere Dinge untergebracht werden. Im Folgenden erfahren Sie mehr über die Vorteile einer Mülltonnenbox für drei Tonnen und worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Einstellen und Befüllen der Tonnen – einfach und flexibel

Mülltonnenboxen für drei Tonnen sind geräumig gestaltet und einfach zu handhaben. Die Tonnen können bequem hineingestellt und dank der anhebbaren Klappen von oben befüllt werden. Bei Bedarf können die Boxen auch verschlossen oder verriegelt werden, um sie vor Vandalismus und unberechtigtem Zugriff zu schützen. Im Inneren sind die Tonnen perfekt vor Wind und Regen geschützt. Die Mülltonnenbox 3er überzeugt mit einer hohen Material- und Fertigungsqualität. Sie sind robust, widerstandsfähig, wetterfest und pflegeleicht.

Materialien, Formen und Farben

Moderne Mülltonnenboxen sind in vielen verschiedenen Designs, Material- und Farbvarianten erhältlich. So kann man schnell eine Box finden, die zur Gestaltung der Umgebung von Haus und Garten passt. Auch die Größe kann nach Bedarf angepasst werden, so dass man die Platzverhältnisse optimal ausnutzen kann. Die Mülltonnenboxen werden aus robusten und langlebigen Materialien wie Kunststoff, Holz oder Metall gefertigt. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass das Modell über Lüftungsschlitze bzw. Durchlässe verfügt, um eine dauerhafte Luftzirkulation zu gewährleisten.

Dies beugt unangenehmen Gerüchen vor. Darüber hinaus sollte sich die Box durch eine zuverlässige Standfestigkeit auszeichnen. Sie sollte wetterfest sein und problemlos Wind, Schnee und Regen trotzen. Zum Einstellen der Tonnen sollten flexible Türen an der Vorderseite vorhanden sein. Ideal sind Mülltonnenboxen mit anhebbaren Deckel, der über innovative Befestigungssysteme mit dem jeweiligen Mülltonnendeckel gekoppelt werden kann. Auf diese Weise kann der Mülltonnendeckel für die Befüllung gleichzeitig geöffnet werden.

Das Design der Mülltonnenbox

Eine moderne Mülltonnenbox für drei Tonnen überzeugt nicht nur durch ihren praktischen Nutzen. Idealerweise sollte sie auch einen optischen Mehrwert bieten. Daher sollte man beim Kauf auch auf Farbe, Form und Design achten. Manche Modelle lassen sich gleichzeitig als Sichtschutz einsetzen. Andere können zu Verschönerungszwecken sogar bepflanzt werden. Auch in Sachen Material kann man die Mülltonnenbox an die Gartengestaltung anpassen. Boxen aus Holz vermitteln einen besonders rustikalen Eindruck und können nach in der jeweiligen Wunschfarbe gestrichen werden.

Mülltonnenboxen aus Metall sind dagegen äußerst pflegeleicht, formstabil und widerstandsfähig. Allerdings sollte man beim Kauf darauf achten, ob das Metall rostfrei ist. Kunststoffboxen sind leicht und wartungsarm. Sie sind weder für Rost noch für Fäulnis anfällig.

Akademie der bildenden Künste Wien

Die Akademie der bildenden Künste Wien gilt las eine der ältesten Hochschulen für das Thema Kunst in ganz Europa. Mit seinem Ruf und der langen Geschichte ist es das oberste Ziel für viele Menschen, die ihre Berufung in der Ausübung kreativer Tätigkeiten verschiedenster Art sehen. Inzwischen ist die Akademie selbst zu einem Kunstwerk geworden. Es umgibt sie nicht nur ein besonderes Flair – viele Werke, die in den vergangenen Jahrhunderten entstanden sind, können exklusiv in den Ausstellungsräumen der Hochschule angesehen werden.

Fakten rund um die Akademie der bildenden Künste Wien

Die Geschichte der Akademie lässt sich bis in das Jahr 1692 zurückführen. Ursprünglich als private Hochschule eines kaiserlichen Künstlers gegründet, waren die folgenden Jahrhunderte geprägt von einem dauerhaften Wandel. Wie die Stadt Wien selbst, hat auch die Akademie der bildenden Künste Höhen und Tiefen durchlebt. Irgendwann galt sie aber als die Hochschule der königlichen und kaiserlichen Familie. Unterstützt und gefördert durch die Habsburger, entstanden hier nicht nur Kunstwerke, die die Jahrhunderte überdauerten.

In vielen Fällen sind auch bekannte Künstler durch die Hallen der Akademie gelaufen und haben hier ihre ersten Schritte in Richtung späterer Meisterwerke übernommen. Darüber hinaus hat die Akademie in der spannenden Geschichte Wiens die verschiedensten Standorte gehabt. Letztlich endete man Ende des 19. Jahrhunderts in dem nun bekannten Gebäude am Schillerplatz.

Hier wurden alle Aktivitäten der künstlerischen Bildung in Wien zusammengezogen und schließlich wurde die Akademie der bildenden Künste Wien zu der ersten Adresse in der österreichischen Hauptstadt. Dabei stand seit jeher nicht alleine die Kunst auf dem Plan. Bis heute werden Studienrichtungen angeboten, die nicht auf den ersten Blick mit Kunstwerken und Bildern zu tun haben.

Die Akademie der bildenden Künste Wien heute

Momentan befinden sich über 1200 Stunden an der Akademie und werden in bis zu zehn verschiedenen Fachrichtungen unterrichtet. Auf der einen Seite sind natürlich die bildenden Künste selbst, die mit ihrem Bau von Skulpturen, der Malerei und der modernen Architektur in der Kunst das Bild der Akademie bestimmen. Schon lange Zeit bietet die Akademie allerdings noch andere Bereiche der bildenden Künste an.

Während früher sogar Anatomie in den Lehrräumen der Akademie unterrichtet worden sind, sind es heute vor allem die Geisteswissenschaften, die die typischen Studiengänge an der Akademie der bildenden Künste Wien unterstützen. Philosophie, Naturwissenschaften und technische Wissenschaften stehen daher ebenso auf dem Lehrplan wie Kurse in Restaurierung und Konservierung. Wer die Zeit hat, sich selbst einen Blick über das herrliche Bauwerk zu verschaffen, sollte sich auch einmal die Ausstellungsräume ansehen.

Hier sind viele Werke der vergangenen Jahrhunderte zu sehen – und viele von ihnen wurden von ehemaligen Schülern und Studenten selbst geschaffen, die in der langen Geschichte der Akademie der bildenden Künste Wien hier praktiziert haben.

Profifotos im Kompaktformat – Bridgekameras & Co.

Die spektakulären Fotos von Profifotografen inspirieren auch Amateure zu ihrem neuen Hobby Fotografie. Mit besser ausgestatteten Bridgekameras können solche sensationellen Aufnahmen gut gelingen. Preislich sind die neuen Modelle günstiger als die Spiegelreflexkamera der Profis, in der Leistung höher als sonst übliche Digitalkameras.

Worin unterscheiden sich DSLR und Kompaktkamera?

Die Bezeichnung Bridgekamera steht für den technologischen Versuch, zwischen digitaler Spiegelreflexkamera und Kompaktkamera eine Brücke („Bridge“) zu schlagen. So ist die Bridgekamera viel leichter als die DSLR und enthält in komprimierter Bauform alles Nötige für vielseitige Fotografie-Einstellungen. Zur Ausstattung einer Bridgekamera gehören:

  • Integriertes Zoomobjektiv für feinste Fokussierung des Fotoobjektes
  • Sensoren für die Verwendung lichtstärkerer Objektive ohne Zusatzkosten
  • Menüpunkte wie hohe Auflösung (zwölf bis 16 Megapixel), ISO-Bereiche zwischen 100 und 3.200 sowie intelligente Rauschunterdrückung

Trotz aller integrierten Profitechnik bleibt die Bridgekamera das Vorzugsmodell für Hobbyfotografen. Die kompakte Bauweise bedingt zwar einen guten Wasser- und Staubschutz für die Verwendung im Außenbereich. Doch sie bedeutet auch weniger flexible Anpassungsmöglichkeiten. Beispielsweise gehören zu jeder digitalen Spiegelreflexkamera verschiedene austauschbare Objektive. Bei der Bridgekamera kann nur mit den fest installierten Objektiven und somit weniger flexibel gearbeitet werden.

Wie schneiden Bridgekameras im Test ab?

Im Vergleich zeigt sich bei der elektronischen Ausstattung eine deutliche Überlegenheit gegenüber digitalen Kompaktkameras früherer Generationen. Vor allem im Verhältnis Ausstattung zu Anschaffungspreis punkten die Brückenmodelle mit Leichtigkeit, einfacher Handhabung und wirklich besseren Fotos aus verschiedenen Perspektiven. Doch noch gibt es je nach Kamera erhebliche Qualitätsunterschiede bei der Bildqualität (vor allem in der Rauschunterdrückung und Auflösung), dem Sucher und LCD-Screen oder Zusatzfunktionen.

Besonders bei Zusatzfunktionen ist die Entwicklung schon gut fortgeschritten. So gehören Wackelbilder dank Bildstabilisator auch beim Hobbyfotografen der Vergangenheit an. Serienmäßig sind bereits bei fast allen guten Bridgekameras Wi-Fi-Verbindungen, Serienbilder oder ein Modus für Panoramabilder enthalten. Grundsätzlich werden Profis weiterhin die flexiblen Möglichkeiten einer digitalen Spiegelreflexkamera nutzen.

Es ist aber aufgrund der kompakten Bauform von Bridgekameras möglich, für die nächste Bergwanderung oder die schönen Aufnahmen von Strand und Puszta ersatzweise mit diesem kleinen Profimodell loszureisen. Die geringen Einschränkungen beim Objektivaustausch und einigen Einstellungen fallen im Vergleich beider Varianten deutlich weniger als bei klassischen Digitalkameras auf.

Welche Bridgekamera für welchen Hobbyfotografen?

Wer nur selten und ohne Erfahrung fotografiert, findet mit einer Bridgekamera durchaus zu viele Funktionen vor. Es bedarf einiger Übung, mit Sensoren, Zoom und Belichtung das optimale Motiv zu finden. Die „Anti-Wackel-Funktion“ und Auflösung, Rauschunterdrückung und Panoramafunktionen erlauben aber auch bei Anfängern schon durchaus gelungene Fotografien.

Wer dagegen schon mit einer digitalen Spiegelreflexkamera hantiert hat, begrüßt die Zusatzfunktionen, die keinen Umbau oder Austausch von Bauteilen erfordern. Preislich eignet sich die Bridgekamera gut als günstige Alternative für ambitionierte Fotopläne im Privatgebrauch.

Fazit

Eine Bridgekamera vereint die Vorteile einer Kompaktkamera mit der Professionalität einer digitalen Spiegelreflexkamera. Doch der optimale Umgang mit den Funktionen erfordert etwas Übung. Dafür werden die Versuche mit Fotos in Profiqualität zu gutem Anschaffungspreis belohnt.

NAS-Server – Persönliche Cloud in den eigenen vier Wänden

Ein Network Attached Server, kurz NAS, ist nichts anderes als ein zentraler Speicher, welcher in ein Netzwerk eingebunden ist. Diese NAS – Server werden vor allem an heimische Netzwerke angebunden und verwendet. Voraussetzung für die Nutzung eines solchen NAS, ist die erforderliche Integration des Servers.

Wozu wird ein NAS in der Hauptsache genutzt?

NAS eignen sich für Datenmengen die zum Speichern der unterschiedlichsten Medien benötigt werden. Wie dies zum Beispiel der Fall von Filmen, Videos oder Fotos, ist. Der NAS stellt somit ein praktikables Tool dar, welches vor allem, zum Speichern relativ großer Datenmengen benutzt wird. Kurz ausgedrückt, stellt es die best geeignete Lösung dar, wenn man Daten, wie zum Beispiel Filme, von überall her abrufen möchte.

Die technischen Voraussetzungen

Eine einfache Einbindung des NAS an das Heimnetzwerk genügt um die Daten, welche auch immer dies sein mögen, via einem FTP oder einer WebDAV, zu nutzen. Unabhängig vom Standort des Nutzers.

Weitere Einsatzmöglichkeiten

Nicht nur zum Abspeichern von Medien, eignet sich ein NAS. Ebenso kann er zur Sicherung von Daten benutzt werden die man sicher aufbewahrt wissen möchte. Zudem eignet er sich, Daten für den vorgesehenen Druck abzuspeichern, welche in Folge dann, vom Heimnetzwerk oder dem Büro aus, ausgedrückt werden können. Mit ein Grund warum auch Profis NAS vermehrt nutzen.

Der NAS und die einzelnen Anwendungsgebiete

  • Das Streamen von Fernsehdateien, Videos, Fotos oder ähnlichem
  • Wenn man Zugriff auf die eigenen Dateien haben möchte, die außerhalb des eigenen
    Netzwerkes liegen
  • Als Datenspeicher für fast alle erdenklichen Dateiformate
  • Zur Datensicherheit durch redudante, also überflüssigen oder bereits vorhandenen,
    Speicherungen
  • Als Druckserver
  • Mithilfe eines DVB T Sticks können zudem TV Aufnahmen abgespeichert werden

Welche Hardware wird benötigt?

Der Unterschied zu einem herkömmlichen Server ist nicht groß. Unter dem NAS Gehäuse befinden sich die CPU sowie das Mainboard. Ebenso die Kühlung. Des weiteren verfügt ein NAS, über einen RAM, also einen Arbeitsspeicher, ein Betriebssystem und ein dazugehöriges Netzteil. Natürlich findet man an einem NAS auch Anschlüsse für Ethernet und USB. Eher seltener findet man die Anschlüsse wie eine eSATA, HDMI, welches jedoch abhängig vom Hersteller ist.

NAS Festplatten, welche natürlich zur Hardware gehören, finden sich nicht bei allen Modellen in deren Grundausstattung. Weshalb einem die Wahl zwischen einem NAS Gehäuse ohne Festplatte und einem komplett konfigurierten NAS, bleibt.

Welche Kriterien sind bei einem NAS wichtig?

Beim Kauf eines NAS mit einem Leergehäuse, steht man vor der Frage, welches die passende Festplatte ist. Dieses kann sich mitunter schwierig gestalten, da nicht alle Leergehäuse den Kriterien des jeweilig gekauften NAS erfüllen. Wobei der wichtigste Punkt die Kompatibilität ist. Nicht jede NAS harmoniert mit jeder Festplatte.

Um das richtige Paket zusammenzustellen, sollte man zum Beispiel die Webseiten von Qnap, Buffalo oder auch Synology besuchen. Auf diesen kann man die nötigen Informationen zu dem Thema finden, welche Festplatten zu welchem NAS passen. Um das ganze aber nicht allzu schwierig werden zu lassen, bieten mittlerweile auch die diversen Hersteller von Festplatten, besonders NAS geeignete Modelle an.

Spartipps im Haushalt – So kann jeder sparen!

Ein Blick auf den Kalender zeigt, es sind noch 14 Tage bis zum Monatsende, der Kontostand ist eher unerfreulich. Fragt man sich wo das Geld geblieben ist, findet man keine Antwort. Man hat keine wirklich große Ausgaben, aber trotzdem reicht das Geld nicht. Es ist nicht schwer Geld im Alltag und besonders im Haushalt einzusparen.

 

  • Haushaltsbuch führen

Ein Haushaltsbuch hilft versteckte Kosten aufzuspüren und Sparpotentiale zu erkennen. Wichtig dabei ist das konsequente Aufschreiben aller Ausgaben und relativ schnell zeigt sich, wofür Geld ausgegeben wird.

  • Immer bar bezahlen

Banken und Kreditkartenfirmen propagieren das bargeldlose Zahlen. Zweifellos ist es bequem die Karte zu verwenden. Die Gefahr dabei ist, dass man leicht den Überblick verliert und am Ende des Monats feststellen muss, mehr Geld ausgegeben zu haben als geplant. Verwendet man Bargeld gibt man automatisch weniger aus, man überlegt es sich gut schon wieder einen 100 Euro Schein zu wechseln.

  • Verträge kontrollieren – Angebote vergleichen

Der Handyvertrag ist schon einige Jahre alt, der Vertrag mit dem Internetprovider ebenso. Hat man alte Verträge, kann man davon ausgehen, dass man zu viel bezahlt. Das Benutzerverhalten hat sich geändert, die Anbieter haben darauf reagiert und bieten kostengünstigere Varianten an. Sie müssen nur angenommen werden. Manchmal macht ein Wechsel des Vertragspartners Sinn und man spart mit einem Schlag einen nicht unbeträchtlichen Betrag.

Erheblich Sparpotential ergibt sich, wenn man die Energiekosten analysiert und sich die Mühe macht, die Angebote der verschiedenen Anbieter zu vergleichen. Der Umstieg lohnt sich in den meisten Fällen. Ähnliches gilt auch bei Versicherungen. Langjährige Kunden haben nicht nur Vorteile, sondern werden oft wesentlich schlechter behandelt als Neukunden.

  • Lebensmittel bewusst einkaufen

Erdbeeren im Winter müssen nicht sein. Einerseits sind sie teuer und andererseits auch aus ökologischer Sicht bedenklich. Gemüse und Obst sind saisonale Produkte. Was für unsere Großeltern noch eindeutig war, ist uns durch das riesige Angebot in den Supermärkten verloren gegangen. Gemüse und Obst der Jahreszeit entsprechend einzukaufen schont das Porte­mon­naie und ist gesünder als importierte Produkte.

Es ist eine Tatsache, dass Großpackungen günstiger sind. Man spart Geld bei der Ernährung, wenn man regelmäßig einen Großeinkauf macht. Bleiben Reste über, zahlt es sich aus, diese einzufrieren um sie später zu verwenden.

  • Kleiderschrank durchforsten

In deutschen Haushalten gibt es viele Kleiderschränke die übervoll sind, aber trotzdem findet Mann oder Frau nicht das richtige Kleidungsstück. Es hilft Kleidung die man seit Jahren nicht mehr getragen hat auf Flohmärkten oder secondhand Portalen zu verkaufen und sich bei dieser Gelegenheit nach günstigen Angeboten umzuschauen. Es gibt Kleidung die neuwertig ist, aber zu wirklich günstigsten Preisen zu haben ist.

 

Schlank essen wie die Prominenz – Die Low-Carb Formel

Wer sich mit Diäten befasst ist sicher schon auf den Namen Low Carb gestoßen. Was nichts an anderes bedeutet, wie „wenig Kohlenhydrate“. Die Low Carbohydrates Diät bezieht sich darauf, Kohlenhydrate zu vermeiden. Dabei werden sie sinnvoll reduziert und gegen hochwertige ausgetauscht. Somit ist es kein Geheimnis, ohne hungern abzunehmen und dabei den unangenehmen Jo-Jo Effekt beiseite zu lassen.

Ein geschichtsträchtiger Erfolg

Der Vorreiter des heuten so großen Erfolges war die Dr.-Atkins-Diät. Der Kardiologie gleichen Namens, galt als Mitbegründer der heutigen Low Carb Diät. Es setzte auf eine Ernährungsweise die bislang noch keine Beachtung fand. In den 70er Jahren waren die Vorläufer mehr Fette zu essen und wenig bis keine Kohlenhydrate zu sich zu nehmen. Nach und nach wurden die Fette dann in gute und schlechte unterteilt. Auch wurde der komplette Kohlenhydrate Verzicht gänzlich aufgehoben.

Zur Familie der Low Carb gehören ebenso die Glyx- und Mayo Diät, sowie die South-Beach und die vorbenannte Dr.-Atkins-Diät. Sie alle unterliegen der Ernährungsformel Eiweiß und Fette sind erlaubt. Der Bekanntheitsgrad wuchs durch die Prominenz, die Low Carb nach Europa bracht. Heute setzen Millionen von Menschen auf das, was eine Diät im wahrsten Sinne des Wortes ausmacht. Gesund essen ohne dem Hunger Nahrung zu geben. Denn daraus resultieren bekanntermaßen die nicht zu verachtenden Fressattacken.

Eine Ernährungstheorie der besonderen Art

Vorrangig zählt bei jeder Diät, dem Körper nicht zu schaden und ihm was Gutes zu tun. Appetitzügler und einseitige Schlankheitskuren bringen dabei nur Defizite auf. Denn sie können niemals ein „Leben lang“ eingehalten werden. Zudem schaden sie mehr als das sie nutzen. Doch mit Sinn und Verstand und einer Low Carb Diät zeigen sich erste Erfolge, die auch das Wohlbefinden und die Leistungskraft wieder stärken. Lecker abnehmen, kann so einfach und von vielfältiger Natur sein.

Etliche Variationen bieten sich an wie Milchprodukte, Fisch, Fleisch, Gemüse und Salate ebenso etwas Obst. Zucker und Kohlenhydrate hingegen müssen weichen. Was nicht heißt das man gänzlich darauf verzichten muss. So können ca. 35 g am Tag verzehrt werden, natürlich darf es auch mal mehr sein.

Vorteile mit Zufriedenheitsgarantie

Wer es noch nicht weiß, Fette und Proteine sättigen besser als Kohlenhydrate. Denn genau da fängt der Organismus an zu raffen und ist noch lange nicht satt. Ein Teufelskreis der sich im Hüftgold widerspiegelt. Die Low Carb Diät setzt auf stetigen Gewichtsverlust, der gerade durch einen verbesserten Stoffwechsel und ein vermindertes Hungergefühl einhergeht. Auch lernen wir einen sorgsamen und bewussteren Umgang mit unseren Lebensmitteln.

Übrigens gibt es Low Carb in verschiedenen Formen und kann alltags- und ernährungskompatibel den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden. Nicht die Strenge bei einer Diät zählt, sondern der variable Speiseplan. Hält man sich an gewisse Regeln, wird jeder zum Star und Low Carb zur neuen zukunftsorientierten Ernährungsstrategie.

Gesund durch den Winter: Hygiene, Sport und Schlaf machen Fit für die Erkältungssaison

Die kalte Jahreszeit rückt näher und damit auch die Gefahr, sich eine Grippe oder Erkältung einzufangen. Die kalten Temperaturen fordern unser Immunsystem heraus. Deshalb ist es wichtig, die Abwehrkräfte zu stärken, damit Krankheitserreger keine Chance haben. Hier haben wir deshalb einige Tipps zusammengetragen, wie Sie gesund durch die Winterzeit kommen.

Vitamin- und Mineralreiche Ernährung

Zur stärkung des Immunsystems ist eine Ausreichende Versorgung mit Vitaminen unverzichtbar. Insbesondere Vitamin C unterstützt die körpereigene Abwehr von Viren und Bakterien. Besonders viel Vitamin C findet sich zum Beispiel in Zitrusfrüchten. Neben einer ausreichenden Versorgung mit Vitaminen unterstützen auch Mineralien wie Calcium oder Magnesium das Immunsystem. Saisonale Gemüsesorten wie Kohl sind hierfür besonders hilfreich. Auch vitaminreiche Heißgetränke sind eine gute Möglichkeit, dem Körper gesunde Nährstoffe beizuführen. Gleichzeitig wärmen sie an kalten Tagen den Körper auch von innen auf.

Viel trinken und die Haut feucht halten

Besonders wichtig ist der kalten Jahreszeit auch, den Körper mit Flüssigkeit zu versorgen. Mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser sollten Sie täglich zu sich nehmen. Tees oder Fruchtsäfte bringen ebenfalls Flüssigkeit und versorgen den Körper zugleich mit gesunden Inhaltsstoffen.

Die trockene und kalte Winterluft stellt außerdem eine Belastung für die Haut dar. Ganz besonders haben Lippen und Hände unter den Witterungsbedingungen zu leiden. Gleichen Sie daher mit geeigneten Lippenpflegeprodukten den Feuchtigkeitsverlust in den Lippen aus und verwenden Sie nach dem Händewaschen Cremes mit rückfettender Wirkung. So halten Sie Ihre Haut feucht und gesund.

In Bewegung bleiben

Wer den Winter unter der Warmen Decke vor dem Fernseher verbringt, erhöht das Risiko, sich eine Grippe oder Erkältung einzufangen. Regelmäßiger Sport oder ein täglicher Spaziergang reduzieren der Erkältungsrisiko erheblich. Regelmäßige Bewegung stärkt die Immunabwehr und hält den Körper fit. Wer sich dennoch eine Erkältung einfängt, profitiert auch von regelmäßiger Bewegung. Besonders gut für den Winter geeignet sind Ausdauersportarten wie Joggen oder Skifahren. Das stärkt die Abwehrkräfte und beugt Müdigkeit und Erschöpfung vor.

Häufiger Hände waschen

Viren werden in der Regel durch den Kontakt mit Gegenstände übertragen. Ob am Einkaufswagen, im Bus oder an den Knöpfen im Fahrstuhl. Überall sind die gefährlichen Erreger zu finden. Regelmäßiges Händewaschen ist daher unverzichtbar. Achten Sie darauf, dass Sie die Hände lange und gründlich waschen. In der Winterzeit kann ein Desinfektionsmittel auch als Ergänzung zur Seife eingesetzt werden, um auch den letzten Keim loszuwerden.
In der Saison von Husten und Schnupfen sollte auch auf das Händeschütteln zur Begrüßung verzichtet werden. Viren und Bakterien finden sich überall. Effektiven Schutz bietet hier nur ausreichende Hygiene.

Auf ausreichend Schlaf achten

Der menschliche Schlaf und seine Wirkung auf das Immunsystem sind nicht zu unterschätzen. Achten Sie daher darauf, dass sie ausreichend Erholung bekommen. Ein gemütliches Bett und eine angemessene Zimmertemperatur können Wunder wirken!